Die Unipiraten sind die piratische Studentenfraktion der Piratenpartei Österreichs.
Folge gerne den neuesten Nachrichten der Unipiraten auf Twitter unter @Unipiraten_AT
Unipiraten der Piratenpartei Österreichs auf Twitter: Unipiraten_AT
Mehr Transparenz fordern die Piraten und wollen auch bei den ÖH-Wahlen 2013 antreten.
Die Piratenpartei Österreich tritt bei der Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) vom 14. bis 16. Mai 2013 an.
Flo Lammer dazu: "Jeder Student ist automatisch Mitglied der ÖH. Wir wollen die Mitbestimmung und das
demokratische Bewusstsein stärken."
Unipiraten: Piratenpartei Österreichs piratische Bildungs- und Hochschulpolitik - Screenshot: derstandard.at
Piratenpartei Österreich Rede von Christopher Clay (c3o) und André Igler auf der Bundesgeneralversammlung der Piraten.
Die Eröffnungsrede von Christopher und André informiert und motiviert.
Philip Pacanda hat mit Schülern des BRG Fürstenfeld (Steiermark) im Rahmen einer von deren Schulfach "Politischer Bildung" veranstalteten Podiumsdiskussion über “Demokratie erlernen” gesprochen.
Der von den Schülern zur Diskussion eingeladene Landesvorstand der Piratenpartei Steiermark und Grazer Gemeinderat hat dabei auch Gedanken über das Schulsystem im allgemeinen und die Möglichkeiten der Beteiligung in einer Demokratie mit den Schülern zur Diskussion gebracht.
Philip Pacanda: "Mehr Menschen in Politik einbinden."
Sein Fazit: "All in all – die Schüler sind politisch sehr interessiert und sehr
kritisch. Sie sehen das wie wir – Sie wollen mehr Möglichkeiten der Beteiligung. Dies immer und überall."
Auch zur Diskussion ist dabei die vergangene Heeresvolksbefragung gekommen: "(...) und wir stellen uns alle die wichtige Frage: “Wer
sollte eigentlich bei Volksbefragungen befragt werden?” Ist die richtige Antwort hier – ALLE – oder die, die es betrifft?"
zum gesamten Artikel auf Philips Blog Wir sind Gemeinderat:
Der 24-jährige Daniel Redlinger wurde Anfang des Jahres in den Landesvorstand der Piratenpartei Oberösterreich gewählt. In einem Interview mit den Oberösterreich Nachrichten OÖN hat er über seine politischen Ziele, warum er von der vorhandenen Politik anderer Parteien enttäuscht ist und weshalb er Pirat wurde, gesprochen.
Daniel Redlinger
Auszug:
"Warum haben Sie sich den Violetten (Anm.: die Piraten in Österreich) angeschlossen?"
"Die Piraten verbinden Politik und moderne
Kommunikationsmittel. Dadurch wird eine neue Politik ermöglicht, quasi
eine Politik 2.0. Jeder Einzelne kann an jeder Phase der
Entscheidungsfindung aktiv teilnehmen, das gefällt mir."
Die Piratenpartei Österreich wächst, und mehrere Wahlkämpfe stehen an oder laufen bereits - "die Technik" sucht daher Verstärkung!
Du interessierst Dich für Technik und möchtest bei der Piratenpartei mitwirken?
Piraten Technik AT @ppoeTECHNIK sucht Mihelfer
Mache auch Du mit bei der Taskforce Technik der Piratenpartei Österreichs!
Piraten bei Jungwählern in Österreich und Deutschland beliebt
Laut einer vom Institut für Jugendforschung der APA, getätigten Umfrage unter 16-29 Jährigen Wählern, würden in Österreich 11.6% der befragten Personen die Piratenpartei wählen. Somit wären die Piraten bei jeder 4. jugendlichen Person eine Wahloption. Insgesamt wurden bei der Umfrage 522 Menschen vom 15.5.- 2.6.2012 befragt.
In Deutschland wären laut Umfrage (dort 1004 Personen befragt) die Piraten sogar mit 23,4% auf Platz 1 unter den beliebtesten Parteien.
Interessantes Detail:
Das Salzburger Institut für Grundlagenforschung (IGF) nennt dabei, dass die erste Entscheidung von Jungwählern deren weiteres Wahlverhalten prägt:
Hat man sich einmal für eine Partei entschieden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dieser Partei auch bei der nächsten Wahl wiederum die Stimme zu geben.
Bundesgeneralversammlung: Piratenpartei Österreich: Die Piratenpartei Österreich wählt die Kandidaten für die Nationalratswahl 2013 in Klagenfurt.
Bilder von der ersten Bundesgeneralversammlung 2013 vom 2. und 3. Februar 2013. Neben der Verfeinerung der parteiinternen Strukturen wird bei der Versammlung das Vorstandsteam neu gewählt und weiters werden erste Listen für die österreichische Nationalratswahl erstellt. #bgv13
Auch Du kannst gerne Inhalte, die Dir am herzen liegen vorschlagen und zur Diskussion bringen. Die Piratenpartei ist eine Mitmach-Partei. Wir leben Basisdemokratie. Sei auch Du bei uns dabei!
Die Piratenpartei Österreich hat eine Webseite erstellt, die die von der Regierung zur Wahl gestellte Fragestellung betreff der Wehrpflicht-Volksbefragung 2013 an sich hinterfragt:
Eine "bessere Frage" wird gestellt:
Unter http://besserefrage.at/ wird zu einem positiven Mitmachen an Politik und einem echtem Mitgestaltenkönnen anregend motiviert.
Die Piratenpartei Österreich stellt dabei ihr Modell für direkte Demokratie vor, das diesen Namen tatsächlich verdient hat: Verpflichtende Abstimmungen über erfolgreiche Bürgerinitiativen, Vetomöglichkeiten gegen Gesetzesvorhaben und ein Wahlrecht mit stärkerer Persönlichkeitskomponente.
Rodrigo Jorquera im Format Gespräch versus Albert Steinhauser von den Grünen:
Rodrigo Jorquera über die Grünen:„Wir haben eine Geschwindigkeit und Offenheit, die ihr nicht habt.“ Hintergrund: Die Piratenpartei ist eine Mitmachpartei. Viele Menschen engagieren
sich bei dieser und schaffen gemeinsam bessere Politik. Dies über das
Internet und 24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche. Die Piraten setzen auf Gemeinschaft und Einbindung. Jede Mensch kann immer und jederzeit bei den Piraten mitmachen. Mehr Köpfe schaffen gemeinsam bessere Ideen, ist Leitmotto der Piraten. Deshalb fordern die Piraten auch in der Politik für eine bessere Politik: Mehr direkte Demokratie!Mehr Bürgereinbindung!
Rodrigo Jorquera über die Grünen:"Ich sehe die Strukturen der Grünen zwar positiv, aber nach außen sind wir viel offener."
Hintergrund: Bei der Piratenpartei ist Transparenz - im Gegensatz zu anderen Parteien - mehr als nur ein Schlagwort. Alle Programminhalte der Piraten werden öffentlich in Echtzeit einsehbar geschrieben, der Chat ist öffentlich zugänglich, auch die Wiki-Inhalte und das Forum mit allen Diskussionen. Auch "interne" Abstimmungen und deren Ergebnisse sind öffentlich in Echtzeit einsehbar. Die Piraten sind die transparenteste Partei Österreichs. Deshalb wird auch in der Politik Mehr Transparenz! von dieser gefordert.
Piratenpartei Österreich mit Lukas Daniel Klausner und Rodrigo Jorquera im Gespräch mit Mehr Demokratie! Erwin Mayer (mehrdemokratie.at) redet mit den Piraten über Politik. Dieses Gespräch wurde im Rahmen des ZIGE.TV-Blocks auf OKTO im Herbst 2012 in Kooperation mit http://mehr-demokratie.at produziert.
mehr zum Thema "Direkte Demokratie" bei den Piraten:
Die Piratenpartei Österreich fordert: Kürzt die Parteienförderung!
Piratenpartei Österreich fordert: Kürzt die Parteienförderung!
Die Piratenpartei versteht sich als basisdemokratisches Organisation, der
jeder beitreten kann. Absolute Bürgernähe, Basisdemokratie, Transparenz
und viele weitere solche Eigenschaften machen die Piratenpartei aus.
Die Piratenpartei ist für jeden da und jede und jeder kann bei uns
mitmachen.
In Bezug auf dieses Volksbegehren und das Initiieren dessen, versteht sich die Piratenpartei nicht als "herkömmliche
Partei" die hiermit Wahlwerbung machen will. Vielmehr ist dieses
Volksbegehren ein Ausdruck der Frustration unterschiedlichster Menschen
der Republik Österreich über die Machenschaften der aktuellen Politiker
und Regierenden.
Wir
beabsichtigen mit diesem Volksbegehren KEINE Wahlwerbung zu machen,
behalten uns aber vor, bei auch von uns immer wieder geforderten Punkten
zu dieser Thematik, darauf zu verweisen. Dies hauptsächlich auch wegen
der Tatsache, dass alle Organisationen, die nicht genügend "Mittel" der
Medienwelt in Österreich beisteueren, mehr oder wenig totgeschwiegen
werden - unabhängig der Ideen - wo andere nur wegen ihrem Geburtstag
Fernsehbeiträge und unzählige Zeitungsartikel erhalten. Wir sprechen uns
gegen eine Diktatur des Geldes aus, weder in der Politik, noch in der
Medienwelt - einem Diktat der Politik, der aktuell Regierenden über die
Medienwelt ist ebenso abzuschwören.
Unipiraten: studentische Interessensvertretung der Piratenpartei Österreich
Unipiraten, die studentische Interessensvertretung der Piratenpartei Österreich, ist an Österreichs Universitäten gestartet. Der Verein trägt den Namen: Unipiraten Österreich - Verein zur Förderung der Transparenz und Demokratie an Österreichs Hochschulen.
Die Piratenpartei Österreich ist eine junge Partei, die gerade aufgebaut wird. 2013 wollen die Piraten bei 4 Wahlen in Österreich teilnehmen.
Die Piratenpartei will 2013 an 4 Wahlen in Österreich teilnehmen.
Unterstütze auch Du die Piraten für und bei den Wahlen 2013.
Deine Stimme hilft, Politik in Österreich zu verbessern.
Um aber zur Wahl zu kommen, benötigen wir Unterstützungserklärungen. Hilf auch Du mit, dass wir an den Wahlen teilnehmen können.
Die momentan best gereihten Kandidaten der Piratenpartei Österreich für die Nationalratswahl 2013 sind Lukas Daniel Klausner, Tommi Enenkel, Marcus Hohenecker und Edmund Humenberger.
Christopher Clay tritt mit der Piratenpartei Österreich beim Event "Offener Urheberrechtsdialog" für eine Urheberrechtsreform ein.
Die Haltung der Piraten zum Urheberrecht:
Das Urheberrecht entstand ursprünglich, um die Erstellung,
Entwicklung und Verbreitung von kulturellen Ausdrucksformen zum Wohle
der Gesellschaft anzuregen. Um diese Ziele zu erreichen, benötigen wir
eine ausgewogene Balance zwischen den allgemeinen Anforderungen der
Verfügbarkeit und Verbreitung auf der einen Seite und den Forderungen
der Schaffenden nach Anerkennung und Vergütung auf der anderen Seite.
Die Piratenpartei Österreich tritt für eine Reformierung des Urheberrechtes ein.
Eine ähnliche Thematik betrifft das Patentrecht. Patente sind
offiziell gebilligte Monopole auf Ideen. Große Unternehmen patentieren
fieberhaft soviel wie möglich, um die Zahl ihrer Patente stetig zu
steigern. Diese Patente werden dann oft dazu verwendet, um
Kleinunternehmer gar nicht erst in der Riege der großen Firmen
mitspielen zu lassen. Die zunehmende Monopolisierung führt zu keinerlei
Verbesserung des Kundennutzens, des Preises oder der Qualität – im
Gegenteil wird das Patentrecht dazu verwendet, Preise auf ein Niveau zu
heben, die ein tatsächlich freier Markt nie möglich machen würde, und
Beschränkungen einzuführen, die dieser nie akzeptieren würde. Die Piraten fordern deshalb:
Urheberrechtsschranken ausweiten und Gültigkeitsdauer herabsenken. Die
Fristen, innerhalb derer das Urheberrecht die Verbreitung von
Informationen und Wissen einschränkt, sind durch sukzessive Ausweitung
in den letzten Jahrzehnten mittlerweile deutlich zu lang.
Kopierschutzmaßnahmen untersagen. Diese widersprechen
explizit dem gesetzlich verankerten Recht auf Privatkopie. Die
Vergangenheit hat gezeigt, dass freie Verbreitung von Wissen und Kultur
der Allgemeinheit nützt.
Freie Nutzung aller Medien im Bildungskontext. Bildung ist
ein viel zu wichtiges Gut, als dass man es unnötig vielen
Einschränkungen unterwerfen sollte. Lehrende und Referenten müssen aus
der rechtlichen Grauzone befreit werden, in die sie durch die
Vervielfältigung von Unterrichtsmaterial gelangen.
Förderung der Selbstbestimmung Kulturschaffender. Wir wollen
die Abhängigkeit der Kulturschaffenden von der Verwertungsindustrie
reduzieren – durch die Förderung alternativer Vertriebs- und
Vermarktungsmodelle sowie kostenlose Rechtsberatung und Unterstützung
der Kulturschaffenden in Verhandlungen mit Rechteverwertern.
Freie Verbreitung nicht verfügbarer digitaler Werke. Wenn
digitale Werke aufgrund von Marktversagen in Österreich nicht legal
einfach erwerbbar sind, so darf dies nicht in einer Reduktion der
Verfügbarkeit und des Austauschs von Wissen und Kultur resultieren.